Der Weg der Meisterung
Alternatives Heilen, energetische Betrachtungsweise

Dich gibt es nur einmal
Wenn Du Deinen eigenen Weg suchst, liebevoll die Steine darauf betrachtest
Um so leicht darüber hinweg zu kommen,
Wenn du weisst, wohin Du willst, doch noch nicht weisst, wo du stehst,
Und wenn dann auch der Weg für Dich zum Ziel gehört,
Wenn Du nicht scheinen willst wie andere;
Doch sein willst wie Du bist
Aufrecht gehen willst; ohne dich von den fortschrittlichsten Erfahrungen erdrücken zu
Lassen mit all den grossen Namen,
Doch jetzt schon ein Ahnen von der Einmaligkeit in Dir spürst, dann und nur dann werden wir uns bei uns begegnen
Angebote/Wochenworkshops bei uns: unsere Art des Arbeitens ist eine Synthese aus klientenzentrierter Gesprächsführung, kinesiologischen Elementen und atemenergetischen (Eigenentwicklung) Erfahrungen:
Folgendes
bieten wir an:
Zwang
und Freiheit – ein erfülltes oder ein verpasstes Leben.Wo
fangen die Illusionen an, wo hören sie auf?
(Siehe dazu
unsere Lebensanschauung im unten aufgeführten Artikel!)
Migräne und starker Kopfschmerz als funktionelle Krankheit und deren Heilung ohne Medikamente
(Eine alternative
Sichtweise und Heilung)
Befreiende
Stressbearbeitung
Ein Wochenworkshop mit kinesiologischen Elementen und Achtsamkeit auf das Atmen
(Ein individuel, auf den
Klienten ausgerichtetes Eingehen mit kinesiologischen Mitteln)

Körperliche Gesundheit ist ohne geistige Gesundheit nicht wegzudenken, auch wenn die moderne Medizin alles trennt und dadurch keinen Zusammenhang herstellen kann.
Auch ist die Medizin keine Lehre des Heilens , sondern sie hat sich selbst eingeschränkt, indem sie eine Lehre der Pathologie ist.
Wer unsere o.g. holistische Sicht uneingeschränkt teilt, wird unsere Wege hier verstehen und mitbeschreiten.
„Wenn die Einsamkeit Dich drückt, die Schwere Dich bückt,
Die Suche in Dir nach Dir erwacht, weit weg von der Schwere der Dich umhüllenden Nacht, Wie leicht dann das Leben in Deinem Blicke wieder lacht und
Das Leben macht, dass die Liebe erwacht, wie ein Boot, das schaukelt, leicht und bedacht,
Plätschernd begegnend der Wellen Kraft,
Als spüre es: es ist nicht allein, verneigt sich im Sein;
Der andre, er dient und er handelt, ist Ziel und Objekt.
Ein Ausweg aus dem Dilemma zwischen Verloren und und starrem Sein, das wird bezweckt.„
____________________________________________
Machen wir uns nicht auch selbst krank mit unseren Gedanken, unseren Sichtweisen,innersten Überzeugungen. Schränken wir uns nicht selbst ein, indem wir immer wieder dieselben Wege beschreiten, wo es eigentlich unsere alten Ängste und Zwänge sind, die uns bestimmen, denn die kennen wir ja; nur ja nicht neue Wege beschreiten; denn das Neue macht eigentlich – seien wir ehrlich – uns noch mehr Angst. Also bleiben wir in den alten Schablonen gefangen und kommen durch unser stereotypes Verhalten nicht aus dem Kreislauf der alten Verhaltensmuster heraus ( ewiger „Tod und Wiedergeburt): emotionale Sicht des gegenwärtig Erlebten (mit unserer altbekannten, uns vertrauten Deutung) – Stress, der uns immer mehr schwächt – Enttäuschung – negative Belegung von allem und jedem...........
Wie diesem Kreislauf der „ewigen Wiedergeburt der Illusionen“ entrinnen?
Was heisst es,“ jeder ist, was er ist; versuch dich zu verstehen und dich zu erkennen, wenn dir dies wichtig erscheint; akzeptiere Dich, wie Du bist „?
Nur so einfach scheint es nicht zu sein, sonst wären viele nicht da, wo sie jetzt stehen: unzufrieden und/oder einsam, geschwächt, oder gar körperlich krank.
Jeder entwickelt sich oder seine Schwächen, je nachdem, welches Leben er führt, ob er es führt oder sich führen lässt.
Jeder kann sich entsprechend der sich immer wechselnden äusseren Situationen weiterentwickeln, und in unserer heutigen Welt haben wir diese Freiheit. Nur wenn ich Selbstverantwortung übernehme, behalte ich diese meine Freiheit und hier heisst es „Arbeiten in mir“: was uns auch daran hindert, ist die Angst vor der Unsicherheit, des Neuen, so dass viele sich weiterhin an das Alte festklammern. Emotionen kommen hoch, das Mentale mit den alten Normen und ängsten bestimmt, dominiert das Verhalten und lässt eine neue Erkenntnis nicht zu, denn dazu m¨sste ich im hier und jetzt mich befinden, doch diese Zone des Gehirns, wo ich angstfrei der neuen Tatsache „ins Auge sehe“ wird durch die emotionale Sichtweise meines Lebens ständig darin gehindert zu leben, sich zu zeigen, sich auszudrücken;;;;....Nur derjenige sieht, der ohne Zweifel ist, der durch nichts verwirrt/eingeschränkt wird. Nur er sieht die Tatsache, wie sie ist.
Wenn die Emotion verschwunden ist, dann, und nur dann erscheint die Wahrheit der Wirklichkeit. Nur dann sehe ich wirklich, was Aussen vor sich geht und kann davon lernen;
Jegliche Beunruhigung, Unsicherheit, innere Spannung etc ist die Konkretisierung einer Emotion.
Das Erscheinen der Emotion, nennen wir es Stress, ist schon das Mentale. Doch sie entsteht nur, wenn etwas anderes gesehen wurde als was wirklich da ist:“Ich dachte, wir hätten eine Beziehung miteinander, doch jetzt sehe ich, die einzige Beziehung, die ich hatte, war die Beziehung mit meiner mentalen Kreation.
Andrerseits, wollen wir das, was uns hindert, nicht wahrhabenwürde es sicherlich seine Eigendynamik verstärken und noch mehr Herr über uns sein. Denn im Moment, wo die Emotion da ist, ist sie die Wirklichkeit (für uns!!) Also betrachte ich sie, so wie sie ist. Techniken diesbezüglich gibt es viele, seien es nun asiatische Meditationstechniken oder neuere, Körperorientierte oder energetisch Behandlungstechniken des Stress, da Emotion immer mit Stress verbunden ist, wie beispielsweise Kinesiologie.
So werden die Emotionen langsam aber sicher ihre Kraft verlieren, und so komme ich an die Wurzeln des Übels, welche wichtig zu finden ist. So werde ich mir nicht mehr etwas anderes vorstellen, als das , was wirklich ist.
Der Beweis, dass man die Wirklichkeit sieht so wie sie ist, ist dann erbracht, wenn keine Emotion folgt.
Anders ausgedrückt: Eine Emotion erscheint, da die Wirklichkeit, so wie sie ist, nicht gesehen wurde.
Jeder hat seine eigene Werteskala, durch die öffentliche Erziehung wird angestrebt, die jeweiligen persönlichen Werte möglichst anzugleichen; die Werte jedoch zu beurteilen, ist eine Illusion.
Auch Erwartungen an andere können letztendlich nicht zufriedenstellend erfüllt werden, und so leiden wir/unser Körper aufgrund der Erwartungen, die andere an uns stellen, egal ob im Privatbereich oder im Berufsleben.
Das Ziel ist, wie kann ich mich von all dem, was mich krank macht – seelisch oder körperlich – befreien?
Sicherlich nicht, indem ich mich zwinge,... oder so tue, als ob,.......

Wichtig hierbei ist Wachsamkeit, Aufmerksamkeit mir gegenüber. Und wie weiss ich das? Es gibt nur ein Kriterium dafür: „WIE FÜHLE ICH MICH“. Fange ich dabei allerdings an, mich zu vergleichen, bin ich immer noch in den Emotionen sprich im Mentalen; fange ich an, mich oder andere zu bewerten, zu beurteilen, bin ich ebenfalls noch im Mentalen.
Was uns hindert, frei zu sein, uns frei zu fühlen, liegt an der Tatsache, dass unser seelische...Denkart/Gesinnung gar nicht will, dass wir uns gehen, dass wir uns sehen, wie wir sind. Gerade diesbezüglich sind Techniken wie sie u.a. die Kinesiologie anbietet, sehr hilfreich. Hier wird mehr mit in den Körper eingraviertem Stress gearbeitet.
Leicht sehen wir dann auch ein, dass auch Erwartungen nichts anderes als Teil des emotionellen Bereichs sprich Illusion sind.
Wobei alles so einfach wäre, wären wir voller Zuneigung und Liebe uns und unserem Nächsten gegenüber: dann würden wir uns und den anderen sehen, wie er wirklich ist, illusionslos! Der andere ist, wie er ist, ich bin, wie ich bin. Liebe befreit!
Was daran uns hindert, ist die Erwartung, mir und anderen gegenüber. Kinder erwarten, Erwachsenen geben, doch solange ein „Erwachsener“ erwartet, ist er nicht erwachsen.
Also betrachten wir die Erwartung/en, so wie sie ist/sind, wobei auch hier wieder Techniken gute Hilftstellung geben können und vieles erleichtern. Eigentlich ist es so einfach: wir betrachten die Emotion nüchtern, als eine Tatsache.
„Angst machen Leute dumm“ hatte einst ein Soziologe sein Buch betitelt. Doch Angst ist weit mehr: Angst ist der Ausdruck des Nicht-Lebens, des Ablebens, des Erstarrens und gehört eigentlich zur Nicht-Existenz. Sie lebt also gar nicht und doch ist sie da!
Und genau das ist es, was der Körper und Geist nicht zusammenkriegt !
Wenn ich etwas nicht sehen will, bleibt alles bei alten: die alten Ängste bleiben, alles wird nur noch starrer, je älter wir werden, das Leben wird immer weniger lebenswert; es gelingt uns immer weniger, wir schrecken immer mehr die um uns herum Lebenden ab.
Warum Angst vor der Angst? Einer ist sicher, je weniger ich sie wahrhaben will, desto mehr bleibt sie und setzt sich in mir fest.
Eines ist aber auch sicher: sie kam einmal, also habe ich auch die Fähigkeit, sie endgültig weggehen zu lassen, so wie sie bei jedem äusseren Reiz/speziellem Ereignis kommt und geht. Das Leben will Änderung, nicht Stillstand. Akzeptieren wir also auch die A ngst: sie erscheint, also sehen wir uns nüchtern diese Emotion an; das gleiche gilt für unsere Erwartungen und die Folge ist Frustration. Wie erleichternd ist eine Beziehung ohne Erwartung an den anderen: erst dann sehe ich den andern wie er ist. Der andere ist nicht ich, er ist getrennt von mir (für fast alle unter uns ein so schmerzliches Erlebnis; dass sie es nicht .wahrhaben wollen, verbunden mit Traumata aus der oralen Phase in welcher die verbale Aus-Einandersetzung sehr gering ausfiehl oder gar inexistent war, dagegen das körperliche Reagieren vorrangig war und alles sich irgendwie und irgendwo im Körper festgestetzt hat

Angebote/Wochenworkshops bei uns: unsere Art des Arbeitens ist eine Synthese aus klientenzentrierter Gesprächsführung, kinesiologischen Elementen und atemenergetischen (Eigenentwicklung) Erfahrungen ist:
- Zwang und
Freiheit – ein erfülltes oder ein verpasstes Leben.Wo
fangen die Illusionen an, wo hören sie auf?
- Migräne
und starker Kopfschmerz als funktionelle Krankheit und deren Heilung
ohne Medikamente
- Befreiende
Stressbearbeitung
(Ein Wochenworkshop mit kinesiologischen Elementen und Achtsamkeit auf das Atmen)

Autobiographie:
Da ich selbst Jahrzehnte an schwerer Migräne litt, die Schulmedizin mir leider nicht geholfen hat, entschied ich, meinen eigenen Weg einzuschlagen. Als Student in den 70er Jahren kam ich mit verschiedenen Therapien der humanististischen Psychologie (A. Maslow, Assagioli, Lowen, ...) zusammen wie Bioenergetik, Gestalt und Gesprächspsychotherapie (Ausbildung in Freiburg 1979 – 1982). In jener Zeit machte ich ebenfalls eine zweieinhalbjährige Ausbildung als Heilpraktiker in der UDH in Frankfurt ( damals geleitet von H. Homann) mit Betonung auf überwiegend ältere Heilmethoden ( Aschner), Homöopathie, Naturheilkunde im allgemeinen, div. Diagnoseformen, Chiropraktik , Biologische Medizin, Biochemie nach Schüssler mit Antlitzdiagnose u.ä. Selbst mit all diesen Kenntnissen dauerte es noch Jahre, bis ich vor 15 Jahren meine Migräne entgültig heilte. doch bevor dies geschah, waren Jahre persönlichen Forschens auf dem Gebiet der Migräne vonnöten, da für diese funktionelle Psychosomatik kein klarer Grund im Sinne einer Organdegeneration o.ä. vorhanden war. Also galt es für mich, erst einmal zu testen:
Chiropraktik? Natürlich hat es mich erleichtert; unter Verkrampfungen leiden wir wohl alle mehr oder weniger. Der Nacken muss in unserer Welt schon einiges aushalten. Nur die Migräne kam wieder.
- Lag ein Herdgeschehen vor? Meistens sind es die Zähne. Auch wenn meine Zähne nicht die besten sind, daran lag es nicht. Woran dann? Über Jahre gewissenhaftes, notiertes Einnehmen der ev. dafür in Frage kommenden homöopathischen Mittel. Literatur hatte ich genug: für die klassische Homoöpathie den Kent, doch auch Homöopathiebücher anderer Richtungen, nennen wir sie Homöotherapie. Über verschiedene Schritte ( Hinweise kann auch die biologische Medizin geben) gelang ich zu IRIS VERSICOLOR (dieses Mal von Boiron), nicht IRIS GERMANICA, das mir dann, aber nur dann half, wenn ich die kommende Migräne noch rechtzeitig merkte. Allerdings schien mir, als liesse die Wirkung im Laufe der Jahre nach. Also KEINE HEILUNG.
Meditation ( z.B. Sattipathana, TM, Zen) und Yoga ( seit 20 Jahren mache ich Kriya-Yoga, mittlerweile nur noch sporadisch) haben keinen Einfluss auf die Migräne gehabt, bestimmte Massagen wie Akupressur brachten am Anfang wesentliche Erleichterung, die aber im Laufe der Zeit wieder aufgehoben wurde. Also sah es so aus , als hätte es das Schicksam nicht gut mit mir gemeint.
Doch der Durchbruch kam 1990, wie aus heiterem Himmel. Nach einer Stresssituation wieder einer von diesen Migräneanfällen, nur eines war anders: Ich tat wie von selbst, in jedem Moment das Richtige. Nach über zwei Stunden Arbeit an mir und in mir war alles vorbei.
Von diesem Zeitpunkt an wusste ich, dass ich nie wieder Migräne haben werde.

Allgemeines für den Zugang zu meiner Migränebehandlungsmethode:
Bestimmte Voraussetzungen sind dafür nötig:
Tabuisierungen, die einen Einfluss auf die Migräne haben, aufdecken
Körperentspannungsvorarbeit zur Lockerung körperlicher Spannungen
Psychotherapeutische Vorarbeit, um die Bedeutung unseres Seelenlebens für unser körperliches Wohlbefinden zu klären und als Wirklichkeit zu erkennen
Entsprechende Atem u. Körpertechniken, um dem Schmerz entgegenzutreten
Ein Zentralerlebnis, welches nicht die auslösende Situation sein muss.
Nach 17 migränefreien Jahren kann ohne Übertreibung von Heilung gesprochen werden.

Diesbezüglich ein kleiner Zusatz , siehe folgende Seite.
Neuere Forschungen
haben ergeben, dass die Informationsverarbeitung bei Migränikern
anders abläuft als bei Menschen ohne Migräne:
erstere können verglichen werden mit einem Turbomotor, nur der Tank ist dafür zu klein geraten
während gewöhnliche Menschen nach einiger Zeit sich an den Krach eines Presslufthammers gewöhnen ,den Lärm nicht mehr als störend wahrnehmen und sich dabei konzentrieren können, wogegen der Migräniker den Lärm ständig wahrnimmt.
Nur was nutzen uns diese neuen Erkenntnisse und gerade dem, der darunter leidet?
Lernpsychologisches Antrainieren von “Nicht-Wahrnehmen” setzt dem verschlossenen Energiefluss noch einen weiteren Deckel drauf!
Die Energie muss wieder fliessen, der Lebensfluss muss wieder in Gang kommen, doch wie steht es um die Selbstheilungskräfte, wenn sich seit Jahren eine fatale Wechselwirkung zwischen Psyche und Körper eingestellt hat.
Aus eigener Erfahrung ist nicht auszuschliessen, dass das eigene Seelenleben gegen den Körper arbeitet, weshalb es gilt, unsere seelischen Mechanismen aufzudecken ( Enttabuisierung; direktes Wahrnehmen und Fühlen,Ängste ehrlich angehen, nüchtern unsere Emotionen betrachten..), um zu erkennen, inwieweit lebenseinschränkende oder gar zerstörerische Kräfte in uns gegen uns wirken.
Es ist beides anzugehen, um dies aufzuknacken!

Wo sind wir? Wie
kommen Sie zu uns?
Wir leben in Nordspanien,
wenige Kilometer vom Meer entfernt
nicht weit von den Picos de Europa ( mit bis zu 2600m hohen Bergen)
bei ursprünglich belassener Natur, Wildbächen, Canyons
5 km von den Hohlen Santillanas (Höhlenmalereien)
Wir leben in einer wunderschönen Umgebung wo Sie Tage völliger Entspannung verbringen können
Kontakt:
![]()
Max & Colette Rodler
Finca La Maela
E-39530 Puente San Miguel
Email: maxrodler@hotmail.com
Tel.: 0034-635 784 882
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
ANMELDUNG: für: (Name).....................................(Vorname)....................................
Vollständige Adresse: ............................................................................................................
Ich interessiere mich / melde mich an für den Kurs .....................................................................
Als Anzahlung lege ich einen Scheck, ................... von € ................. ( 30%) bei
der sofort nach Eingang schriftlich bestätigt wird. Gleichzeitig erhalte ich damit weitere Details , Wegbeschreibung, Teilnahmebedingungen etc.
Unterschrift:......................................................

Unser Lebensstil
– auch wir benötigen einen Rahmen und grenzen dabei notgedrungen vieles aus
Unsere Art zu Leben und zu Arbeiten, eine Verbindung zwischen Respekt vor der uns umgebenden Natur
(wir sehen zu, in die sich selbst erneuernde Natur möglichst wenig einzugreifen und lassen die heimischen, sich selbst säenden Bäume wie viele Eichen, Esskastanienbäume, Weiden und viele andere mehr, natürlich wachsen und können sagen, dass wir innerhalb der letzten 10 Jahre grosse Erfolge verbuchen konnten. Da jedoch das Grundstück vorher ein Eukalyptuswald war, ist dies um so erstaunlicher. Allerdings lassen wir auch viele Eukalyptusbäume stehen, da deren Blätter schädliche Wellen zu vernichten imstande sind)
und vor wichtigen menschlichen Rythmen, Achtsamkeit uns und anderen gegenüber, offen für Neues ( was nicht gleichgestellt werden kann mit « alles ohne kritische Prüfung annehmen »), verstehen und verstehen machen, dass jeder (nur) für sich entscheidet und wenn dann gemeinsam etwas auf den Weg gebracht wird, dann ist dies wahrhaft lebenswert und erfüllend.
Gemeinsam leben heisst verstehen, doch noch mehr heisst es, Verständnis zeigen, nicht ausgrenzen, und nicht blind irgendwelchen Moden folgen.
Gemeinsam leben heisst spüren und zulassen, doch im Zentrum all dessen ist das Leben und es gibt nur einen Gradmesser dafür: tut es mir gut, was ich mache, lebe, blühe ich dabei auf und werde dabei leicht oder falle ich in die zähe Schwere der grossartigsten Ideen.
Sollte Dich das ansprechen, dann und nur dann werden wir uns bei uns begegnen.